
Das
Museum befindet sich in einem historischen Fachwerkhaus,
dass im Sommer angenehm kühl ist und im Winter können
Sie sich in den beheizten Räumen wohlfühlen. Weit über
3200 Exponate sind in 7 Räumen zu sehen. Nachfolgend
eine Auflistung der ausgestellten Teile. Natürlich ist
im Museum selbst noch viel mehr an geschichtlichen und
auch technischen Hintergründen zu entdecken.
Weitere
Eindrücke aus unserem Museum sind unter der Rubrik "Fotos"
zu finden.
- Flugmotor Daimler Benz
DB 605, Teile vom BMW 801
- Aggregate von
Flugmotoren
- Höhenlader Jumo
213, DB 605, Jumo 211, P51 Mustang, P38
Lightning, Boeing B17
- 10 verschiedene
Propeller-Typen, teilweise mit Kampfspuren
(Illjushin IL 14, Stuka, Fw 190 A8, Fw 190 D-9,
HE 111, ME 109 G6, ME 410, P47, B25)
- Flugzeugräder und Fahrwerksteile
- Teile von 12
Flugzeugbergungen mit Dokumentationen, u.a.:
ME 109, ME 410, ME 262, FW 190 A9, FW 190 D9, JU
88
- Ausrüstungsgegenstände:
Puppen mit Fliegerbekleidung, Fliegerkopfhauben,
Fliegerbrillen, Armkompasse, Rechner,
Schwimmwesten, Sauerstoffmasken
- Fallschirme:
Originalfallschirm Baujahr 1938 (deutsch),
Bremsfallschirm von Starfighter mit Hilfsschirm,
Fallschirm für Lastenabwurf für Agenten,
Leuchtkugelfallschirm
- Borduhren: Alle
bekannten Borduhren von Junghans Kienzle,
italienische Borduhr, russische Borduhren -
gesamt über 13 Stück
- Fliegerarmbanduhren:
Laco, Hammilton und andere
- Über 150 Flugüberwachungsgeräte
- Armaturenbrett mit
Windschutzaufbau ME 109 G6 und funktionierendem
Revi 16 (Nachbau vom Original)
- Fast kompletter ME 262
mit sehr vielen Originalteilen nach
Originalplänen Nachbau der Cockpitsektion der
- Funkgeräte: FuG 16,
EZ 6, deutsche Notsender, U.S. Notsender,
Radarstörgerät, U.S. Funkanlage aus Boeing B17,
Sender und Empfänger, Funkstörgerät,
Radargeräte, Agentenfunkanlage
- Funkgerätezubehör:
Viele Umformer, Röhren, Bediengeräte
- Kleinteile:
Schalter, Stecker, Kontrolleuchten,
Positionslampen
- Große Auswahl an Stellmotoren
- Zwei verschiedene
historische Zündkerzenprüfgeräte
- Sehr gut erhaltene Teile
von der Boeing B17
- Starfighter F104; Original
Lockheed Schleudersitz, Kanzelhauben und
Bediengeräte
- Original Werkzeuge
der ehemaligen Flugzeugfabrik Max Gerner (Bau von
Leitwerken für die ME 109), hier aus unserem Ort
- Flugzeugteile vom
ehemaligen Fliegerhorst Zellhausen
- Lehrmittelkarten von
ehemaligen Fliegerhorst Langendiebach
- Sonderausstellung über
die Luftfahrtgeschichte und den Luftkrieg hier im
Kinzigtal: Über 100 Fotos vom ehemaligen
Fliegerhorst "Gelnhausen-Rothenbergen",
Nachbau des Funktisches, Morseschreiber,
Telefone, Lampen, Geschirr, Unterlagen, Diorama
vom Flugplatz Rothenbergen und vieles mehr
- Flugsimulator "Link
Trainer" der Lufthansa von 1947, an dem
die ersten Piloten nach dem Krieg ausgebildet
wurden - zur Zeit noch nicht Betrieb
- Zivile Flugzeugteile:
Instrumente, Funkgeräte, Fahrwerksteil DC 8,
Frontscheibe der Boeing 767, Motor einer Dornier
Do 27 (defekt)
- Ca. 450 Plastikmodelle
in verschiedenen Maßstäben sowie 10 flugfähige
Modelle
- Neu: Über 160 Taschenlampen,
über 50 Telefone, Fernschreiber,
Messgeräte und optisches
Gerät
- Rarität: Original
Postkarten von Manfred von Richthofen
("Roter Baron")
- Archiv: Weit über
500 Fachbücher und mehr als 100 Ordner über
Flugzeuge und Technik, Bergungen, Wracks und
Restauration; Kopien von Original Unterlagen der
ME 262, ME 109, FW 190, B17, T6 u.v.m...
- Fotogalerie: Über
400 Fotos sind in den Ausstellungsräumen zu
sehen sowie Gemälde und Risszeichnungen
- Filmvorführungen:
Während der Öffnungszeiten werden Videofilme
vorgeführt. Historisches, internationales
Filmmaterial ist vorhanden.
Friedhelm Wagner.
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Geschichte]. Alle Rechte vorbehalten.
Geändert am: 01.03.05
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